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Sitzung VCK - 10.01.2009 -
En Stadse Mann, alias Paul Feldmann, berichtete auf breitem Platt seine
Erlebnisse aus der Stadt Berlin. So war er auf einem Empfang in Berlin
gewesen, jedes Bundesland bracht der Bundeskanzlerin ein Geschenk. Einen
Aal aus der Elbe, Leberkäs aus Bayern. Seine Tochter schickte er
mit einem Grasbüschel zur Kanzlerin, mit den Worten: Wenn ihr alle
ins Gras beißt, geht es uns besser.
Als Appetitanreger auf mehr, brachte die Gruppe "Vermießt"
Lieder der Kölner Gruppe die Räuber zu Gehör. Die Originale
werden am 31.10.2009 wieder in Vrasselt aufspielen. Diesen Termin sollte
man sich schon mal notieren. Auch hier ließ sich das Publikum nicht
lange bitten und klatschte, schunkelte und sang mit.
Aber wie heißt es so schön, das Beste zum Schluss. Es brauchte
zwar etwas, um wieder Ruhe in den Saal zu bekommen, doch dann kamen die
zwei, die man aus Kindertagen kennt. Max und Moritz. Stephan Benning und
Michael Janssen wussten den Unterschied zwischen einem Schreinergesellen
und Schalke 04 zu erklären: "Ein Schreinergeselle kann Meister
werden
.". Sie hatten davon mitbekommen, dass ein Ehepaar sich
schon länger Kinder wünschte, dieses aber nicht klappte. Da
hatte der Pastor vorgeschlagen, nach Lourdes zu fahren, und dort eine
Kerze anzuzünden. Nach ein paar Jahren, war der Pastor wieder zu
Besuch bei der Familie, klingelte dort und ein kleines Mädchen öffnete
die Tür. Oh denkt sich der Pastor, hat die Kerze doch geholfen. Er
fragte nach der Mutter des Kindes, doch die verweilte im Krankenhaus,
und bekommt ihr sechstes Kind. Auf die Frage, wo denn der Vater sei, antwortete
das Mädchen, der ist nach Frankreich, irgendeine Kerze auszulöschen.
Als letzter Programmpunkt kam das VCK -Rot-Weiß- mit seinem Showtanz
auf die Bühne. Mit auffälliger Haargestaltung, bunten Kostümen
bestachen sie schon von der Optik her. Was sie dann aber auf die Bühne
darstellten, das war Fernsehreif. Super!
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